Neues Mitglied für Geschäftsführung 16.10.2020, 07:19 Uhr

Internetstores befördert Frank Aldorf

Die Geschäftsführung des Multichannel-Unternehmens Internestores (Stuttgart), unter anderem bekannt für Fahrrad.de, umfasst nun sechs Mitglieder. Ein Mitarbeiter wurde befördert.
Frank Aldorf
(Quelle: Internetstores )
Neben Hans Dohrmann, Thomas Spengler, Raid Naim, Olivier Rochon und Martin Netinder ist nun Frank Aldorf als Chief Brand Officer Teil des Management Boards von Internetstores. Der Manager arbeitet seit 2018 für das Multichannel-Unternehmen und konnte seitdem maßgebliche Akzente setzen. In seiner neuen Funktion verantwortet Aldorf nun auch den Einkauf. Damit berichtet neben Marketing, Brand Strategy & People zusätzlich die Abteilung Purchasing & Products an ihn.
„Menschen, Marken, Produkte und unser Versprechen, das wir Kunden als digitaler Fachhandel geben, definiert den Wert und den kommerziellen Erfolg unserer Unternehmensgruppe. So gewinnen wir die richtigen Partner und machen Kunden zu begeisterten Fans unserer Marken in ganz Europa. Das schafft nicht nur nachhaltigen Wert und Loyalität, sondern legt auch das Feuer bei unseren eigenen Mitarbeitern. Um diesem Anspruch noch besser gerecht zu werden, haben wir die Verantwortlichkeit im Management Board noch klarer ausgerichtet. Wir werden unseren Weg konsequent weiter gehen. Ich freue mich sehr auf die neuen Herausforderungen”, so Aldorf.
„Frank Aldorf und seine Teams haben sukzessive das Profil unserer Produkt- und Shop-Marken geschärft und unseren integrierten Marketing- und Kommunikationsansatz erweitert. Ferner hat er Internetstores als den modernen, technologiegetriebenen Arbeitgeber positioniert, der wir sind. Seine Arbeit hat wesentlich dazu beigetragen, unser Wertesystem mit unserer Außendarstellung zu synchronisieren und unseren Einfluss als Unternehmen zu erhöhen“ erklärt Dr. Hans Dohrmann, Geschäftsführer von Internetstores, den internen Werdegang von Aldorf. „Die stärkere Verzahnung unserer Produkte und Markensteuerung passt zudem sehr gut in unsere Strategie“, schließt Dohrmann ab.



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