Als erste deutsche Universität bietet die TU Chemnitz eine Zusatzqualifikation im Bereich „Outdoor Engineering“ an.
Quelle: TU Chemnitz/Jacob Müller
Zusatzqualifikation 08.09.2021, 12:35 Uhr

In Chemnitz werden die Outdoor-Ingenieure von morgen ausgebildet

Die boomende Outdoor-Branche benötigt eine entsprechende Ausrüstung, die immer ausgefeilter wird. Prof. Dr. Holger Cebulla von der TU Chemnitz erklärt im Gespräch mit SAZsport, welches Potenzial die Zusatzqualifikation „Outdoor-Engineering“ auf dem Markt hat.
Seit vergangenem Wintersemester bietet die Technische Universität Chemnitz als erste deutsche Universität eine Zusatzqualifikation im Bereich „Outdoor Engineering“ an. Das Studium kombiniert technisches Know-how und praktische Erfahrung, um neue Outdoor-Produkte zu entwickeln. Dazu haben sich der Studiengang Textile Technologien, der von Prof. Dr. Holger Cebulla geleitet wird und der Studiengang Sportgerätetechnik (geleitet von Prof. Dr. Stephan Odenwald) zusammengeschlossen. Cebulla ist seit 2014 an der TU Chemnitz und hat das Fach gemeinsam mit seinem Kollegen Stück für Stück aufgebaut und in die Studiengänge integriert. Wir sprachen mit ihm über die Chancen dieser Ausbildung.

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