In Interlaken trifft sich die Outdoor-Branche
06.05.2019, 06:00 Uhr

IWA wieder Hauptsponsor vom EOS-Summit 2019

Die European Outdoor Group (EOG) kann IWA OutdoorClassics zum zweiten Mal in Folge als Hauptsponsor für den European Outdoor Summit (EOS) vom 26. bis 27. September 2019 in Interlaken (Schweiz) gewinnen.
Noch sind die Anmeldungen für den EOS-Summit nicht möglich, aber der Hauptsponsor steht fest: Wie schon in 2018 wird wieder die internationale Fachmesse IWA OutdoorClassics aus Nürnberg, die sich selbst als weltweit führende Fachmesse für Sicherheitsanwendungen, Outdoor-Aktivitäten, Schießsport und Jagd bezeichnet (rund 46.000 Fachbesucher und 1.500 Aussteller in 2018), als Hauptsponsor den Summit unterstützen. Rebecca Schönfelder, Direktorin von IWA OutdoorClassics, erklärt: „Die internationale Fachmesse IWA OutdoorClassics in Nürnberg hat sich in den letzten 45 Jahren zu einem multithematischen Branchenereignis mit Weltruf entwickelt. Vor allem das Outdoor-Segment hat sich als sehr dynamisch erwiesen, vor allem dort, wo es sich mit dem Thema Jagd überschneidet: Immer mehr Fachhändler nehmen Outdoor-Marken in ihr Sortiment auf, und immer mehr Unternehmen bieten Produktlinien mit Blick auf nachhaltige Outdoor-Aktivitäten an. Das Ergebnis ist eine viel größere Vielfalt, die ein breites Spektrum an Outdoor-Erlebnissen bietet. Als Organisator der IWA OutdoorClassics freuen wir uns daher sehr, auch in diesem Jahr wieder erfolgreich mit den wichtigsten Akteuren der Branche als einer der Hauptsponsoren des European Outdoor Summit zusammenarbeiten zu können".
EOS bedeutet auch Austausch im gemütlichen Ambiente, wie zum Beispiel vergangenes Jahr in Malmö.
(Quelle: European Outdoor Group)
Die EOG zählt neben der IWA OutdoorClassics auch die Messe München mit der ISPO und OutDoor by ISPO sowie W.L. Gore & Associates als Hauptsponsoren den EOS-Summits, die beiden letztgenannten sind zum siebten Mal in Folge dabei. „Wir unterstützen die EOS von Anfang an. Es ist nicht nur eine großartige Networking-Plattform, sondern auch eine inspirierende Veranstaltung, bei der alle Themen diskutiert werden, die Auswirkungen auf die Zukunft unserer Branche haben werden. Ein ‚Muss‘ für alle Beteiligten der Branche. Dieses Jahr ist ein ganz besonderes Jahr für unsere Partnerschaft mit der EOG. Mit dem Hosting der OutDoor by ISPO in München sind wir nun in der Lage, die Branche 365 Tage im Jahr voll zu unterstützen, um ein perfektes Outdoor für alle Menschen weltweit zu schaffen“, erklärt Tobias Gröber, Direktor der ISPO Group.
Auch für Matthias Zaggl, Business Leader bei W. L. Gore & Associates, ist der European Outdoor Summit „eine wichtige Branchenveranstaltung und Plattform für inspirierende und lehrreiche Updates, Diskussionen und Networking mit Top-Themen, die sich auf Veränderungen, zukünftige Bedürfnisse und Herausforderungen unserer Outdoor-Branche konzentrieren."
Beim letzten European Outdoor Summit in Malmö stellte Mammut-CEO Oliver Pabst seine Digitalstrategie vor.
(Quelle: European Outdoor Group)
Die EOS 2019 findet im Kongresszentrum Kursaal Interlaken statt, das von den Flughäfen Bern, Zürich, Basel und Genf mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar ist. Unter dem diesjährigen Thema "The Outdoor Industry - Redefining Boundaries" („Grenzen neu definieren“) wird der Gipfel eine Reihe von Keynote- und Breakout-Präsentationen liefern, die dazu dienen sollen, Anregungen zu geben, herauszufordern, zu vermitteln und Diskussionen in Gang zu bringen.
Weitere Informationen über den Gipfel und für Sponsoringanfragen gibt es unter www.europeanoutdoorsummit.com. Die European Outdoor Group wurde im Jahr 2003 von 19 der weltweit größten Outdoor-Unternehmen gegründet. Sie vereint heute 103 Vollmitglieder und zehn  assoziierte Mitglieder und  gibt der europäischen Outdoor-Branche eine Stimme auf EU-Ebene. Der European Outdoor Summit ist eine Initiative der European Outdoor Group, die in 2013 ins Leben gerufen wurde. Die jährlich stattfindende Veranstaltung konfrontiert Delegierte aus Handel und Industrie mit aktuellen Themen aus der Branche. Im vergangenen Jahr trafen sich rund 300 Vertreter im schwedischen Malmö zum Austausch.


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