Quelle: Puma / Robert Ascroft
In der Corona-Krise 30.07.2020, 09:06 Uhr

Puma muss Verluste verbuchen

Der Sportartikelhersteller hat soeben die Geschäftszahlen des zweiten Quartals bekannt gegeben. Durch die Corona-Krise wurden sowohl Umsätze als auch die Profitabilität des Unternehmens stark beeinträchtigt.
„Das zweite Quartal 2020 war das schwierigste Quartal, das ich jemals erlebt habe. Ein Virus, das 85% des gesamten weltweiten Sport- und Modegeschäfts lahmlegt, war eine Erfahrung, die ich niemals erwartet hätte“, erklärt Puma-CEO Bjørn Gulden in einem Statement zu den aktuellen Geschäftszahlen des Sportartikelherstellers. Aufgrund der Covid-19-Pandemie musste das Unternehmen große Einbußen bei Umsätzen hinnehmen. Im zweiten Quartal sanken diese im Vergleich zum Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um rund 31 Prozent auf 831 Mio. Euro. Dabei sank außerdem die Rohertragsmagre aufgrund höherer Rabatte, Abwertungen auf Vorräte und Rückstellungen für Retouren bedingt durch COVID-19 sowie negativer Währungseffekte auf rund 44 Prozent.

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