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Nach dem Corona-Lockdown 05.06.2020, 11:53 Uhr

Wie Sporthändler online auf Rabattschlachten reagieren können

Sporthandel nach dem Lockdown: Unverkaufte Ware aus der Frühlings- und Sommerkollektion zwingt viele Händler in die Rabattfalle. Wer nicht nur auf das Differenzierungsmerkmal „Preis“ setzen will, muss sich etwas einfallen lassen, um die Kunden für sich zu gewinnen.
Goldene Zeiten für Schnäppchenjäger. Seit der Lockerung der Corona-bedingten Schließungen des stationären Handels sieht man in den Fußgängerzonen Deutschlands vor allem eines: Satte Rabatte. Die Händler sitzen auf unverkaufter Ware aus der Frühlings- und Sommerkollektion, und die soll nun möglichst schnell raus. Multichannel-Sporthändler, die online um die Gunst des Kunden mitbuhlen möchten und nicht nur auf das Differenzierungsmerkmal „Preis“ setzen wollen, müssen sich etwas einfallen lassen, um den Kunden für sich zu gewinnen. Welche Maßnahmen sich anbieten und wie sogar gleichzeitig die stationären Läden profitieren, erklärt Felix Schirl, CEO der auf Onsite-Personalisierung spezialisierten Trbo GmbH.

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