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On stellt Running und Fachhandel in den Fokus

On strukturiert sein Running-Portfolio künftig nach vier Laufgefühlen:
„Soft“, „Support“, „Energy“ und „Speed“.
Foto: On Running

Auf dem ersten On Running Summit in Paris hat das Unternehmen seine seine künftige Ausrichtung im Running-Segment vorgestellt. Neben einer neuen Markenidentität kündigte das Unternehmen Investitionen in Innovationen und den Laufsport-Fachhandel an.

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La Sportiva schließt 2025 mit Umsatzplus ab

Bis 2027 erweitert La Sportiva seinen Firmensitz in Ziano di Fiemme um zusätzliche Arbeitsbereiche, eine Indoor-Kletterhalle und neue Parkflächen.
Foto: La Sportiva

Die italienische Outdoor- und Bergsportmarke La Sportiva erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen konsolidierten Umsatz von 213 Millionen Euro. Das Unternehmen verweist trotz geopolitischer Unsicherheiten, einer schwächeren Entwicklung des Outdoor-Marktes und ungünstiger Wechselkurse auf eine positive Geschäftsentwicklung. Als Wachstumstreiber nennt der Hersteller den Ausbau der Direktmärkte, eine stärkere Kundenbindung sowie kontinuierliche Produktinnovationen.

Parallel dazu investiert La Sportiva mehr als 20 Millionen Euro in Infrastruktur, interne Dienstleistungen sowie Weiterbildungs- und Welfare-Angebote. Ein zentrales Projekt ist die Erweiterung des Firmensitzes im italienischen Ziano di Fiemme, die bis 2027 abgeschlossen sein soll. Der Neubau umfasst zusätzliche Arbeits- und Produktionsflächen sowie Einrichtungen für Mitarbeitende, darunter eine Indoor-Kletterhalle.

Auch die Personalentwicklung bleibt ein Schwerpunkt. Im Jahr 2025 absolvierte das Unternehmen mehr als 10.000 Trainingsstunden, an denen über 360 Beschäftigte teilnahmen. Ergänzt wird das Angebot durch Maßnahmen wie flexible Arbeitsmodelle, Kinderbetreuung, Sportangebote und einen Shuttlebus-Service, der den Arbeitsweg zwischen Trient, dem Val di Fassa und dem Unternehmensstandort erleichtert.

„In einem herausfordernden globalen geopolitischen Umfeld bestätigen die positiven Ergebnisse von La Sportiva die Stärke unseres Weges und die Konsequenz der Entscheidungen, die wir über die Zeit getroffen haben“, erklärt Lorenzo Delladio, Präsident und CEO von La Sportiva.

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Salomon weitet Reparaturservice auf Deutschland aus

Bekleidung und Taschen können über eine Online-Plattform zur Reparatur eingesendet werden.
Foto: Salomon

Nach dem Start in Frankreich im April 2026 hat Salomon seinen Reparaturservice auf Deutschland, Großbritannien, Spanien, Italien und die Niederlande ausgeweitet. KundInnen können Bekleidung und Taschen des Unternehmens künftig über eine Online-Plattform zur Reparatur einsenden. Ein weiterer Ausbau des Angebots in der EMEA-Region ist geplant.

Der Service umfasst eine digitale Reparaturanfrage, den Versand an ein Reparaturzentrum sowie die Rücksendung der instand gesetzten Produkte innerhalb von sieben bis zehn Tagen. Während die KundInnen die Reparaturkosten übernehmen, trägt Salomon die Versandkosten.

Für die Umsetzung arbeitet das Unternehmen mit dem United Repair Center (URC) zusammen. Der Reparaturspezialist betreibt Standorte in Amsterdam, London und seit März 2026 auch in Paris. URC verfügt über Erfahrung bei der Reparatur technischer Outdoor-Produkte und verfolgt zugleich Programme zur Qualifizierung und Beschäftigung benachteiligter Menschen.

„Dieses Programm spiegelt Salomons Überzeugung wider, dass Produkte dafür gemacht sind, zu performen, zu halten und Menschen durch bedeutungsvolle Erlebnisse in den Bergen und darüber hinaus zu begleiten. Sie zu reparieren, lässt diese Erlebnisse länger andauern“, betont Marie-Laure Piednoir, Global Sustainability and Impact Director bei Salomon.

Fischer Sports und Fischer starten Partnerschaft im Skispringen

Bei der Vorstellung der neuen Partnerschaft im Skispringen (v. l.): Franz Föttinger (CEO Fischer Sports), Skispringer Naoki Nakamura und Alexander Bässler
(CEO der Unternehmensgruppe Fischer).
Foto: Fischerwerke GmbH

Der österreichische Wintersportartikelhersteller Fischer Sports hat eine Partnerschaft mit der Unternehmensgruppe Fischer geschlossen. Die Zusammenarbeit ist bis 2030 angelegt und umfasst das internationale Skispringen. Die Unternehmensgruppe Fischer aus dem Schwarzwald ist auf Befestigungstechnik spezialisiert. Erstmals sollen die neuen Sprungski mit dem Branding der Unternehmensgruppe bereits beim diesjährigen Sommer Grand Prix im Wettkampf eingesetzt werden.

Im Rahmen der Kooperation wird auf dem Sprungski von Fischer Sports erstmals nicht nur das Logo eines Partners, sondern auch ein konkretes Produkt abgebildet. Nach Angaben der Unternehmen soll damit ein neuer Ansatz für die Markenpräsenz im Skispringen umgesetzt werden.

„Als Innovationsführer im nordischen Skisport sind wir stets bestrebt, neue Wege zu gehen und unseren Partnern außergewöhnliche Plattformen zu bieten. Die Integration eines Produkts direkt auf dem Sportgerät ist ein völlig neuer Ansatz und unterstreicht den gemeinsamen Anspruch an Innovation und Sichtbarkeit“, sagt Franz Föttinger, CEO von Fischer Sports.

Mit Beginn der Wintersaison sollen mehr als 25 internationale SkispringerInnen mit den entsprechend gebrandeten Fischer-Ski an den Start gehen.

Showrooms

In den SAZsport Showrooms präsentieren führende Brands der Sportartikelbranche ihrer neuesten Kollektionen und Produkt-Highlights. Hier findet ihr auch direkt Kontakte zu den Marken.

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