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Neue Outdoor-Studie nimmt DACH-Markt in den Blick

Der bald erscheinende Report von SAZsport und Marketmedia24 liefert Zahlen zu Zielgruppen und Konsumverhalten im Outdoor-Segment.
Foto: Chat GPT

Mit dem "Consumer Report 2026 – Die Outdoor-Branche D-A-CH" legen SAZsport und Marketmedia24 eine neue Studie zum Konsumverhalten im Outdoor-Markt vor. Die Befragung ist abgeschlossen, der vollständige Excel-Tabellenband der Enterprise Edition liegt in Kürze vor.

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Löffler erhält Oeko-Tex-STeP-Zertifizierung bis 2029

Seit 2022 versendet Löffler seine Produkte in plastikfreien Verpackungen.
Foto: Löffler

Der österreichische Sportartikelhersteller Löffler hat die Produktion an seinen beiden Standorten in Ried im Innkreis und Tryavna in Bulgarien erneut nach Oeko-Tex STeP zertifizieren lassen. Die unabhängige Prüfung gilt für drei Jahre und wurde bis 2029 verlängert. Der österreichische Sportbekleidungshersteller ist seit 2014 durchgehend nach dem Standard zertifiziert und zählt nach eigenen Angaben zu den ersten Anwendern des ganzheitlichen Auditansatzes in Österreich.

Der Standard bewertet unter anderem Umweltmanagement, Arbeitssicherheit, Chemikalienmanagement, Qualitätssicherung und soziale Verantwortung. Seit der Erstzertifizierung verbesserte Löffler seine Gesamtbewertung im STeP-System von 77 auf 94 Prozent. Im Chemikalienmanagement orientiert sich das Unternehmen an Oeko-Tex-Kriterien, die über die Anforderungen der europäischen REACH-Verordnung hinausgehen.

Auch bei Energie und Ressourcen nennt das Unternehmen Fortschritte. An den Standorten Ried und Tryavna wurden Photovoltaikanlagen mit 245 beziehungsweise 140 Kilowatt Peak ausgebaut, in Tryavna wurde zudem auf Luftwärmepumpen umgestellt. Seit 2022 versendet Löffler Pakete an Endkundinnen und Endkunden vollständig plastikfrei; bisher waren es rund 43.000 Sendungen.

Markus Reisegger, Nachhaltigkeitsmanager bei Löffler, ordnet die Zertifizierung als Steuerungsinstrument ein: "Nachhaltigkeit ist für uns kein statischer Zustand, sondern ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, den wir datenbasiert und entlang klarer Prioritäten vorantreiben." Rund 70 Prozent der eingesetzten Stoffe produziert Löffler in der eigenen Strickerei, 90 Prozent der Wertschöpfung entstehen in Europa. Zudem tragen mittlerweile 164 Produkte das Oeko-Tex-Label Made in Green.

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ANWR Group erweitert Finanzierungsspielraum für Händler

CCO Tobias Eichmeier sieht in der frühen Kommunikation der Unterstüzungsmaßnahme eine erhöhte Planungssicherheit für die Händler.
Foto: ANWR Group

Die ANWR Group stellt angeschlossenen Schuh-, Sport- und Lederwarenhändlern ein erweitertes Finanzierungsangebot bereit. Über die konzerneigene DZB Bank sollen saisonlinienberechtigte Händler im In- und Ausland zusätzliche Liquidität erhalten. Hintergrund sind verzögerte Warenabverkäufe infolge verhaltener Konsumlaune sowie teils höhere Lagerbestände. Zudem verweist die Gruppe, zu der im Geschäftsbereich Handel & Kooperationen der Verbund Sport 2000 gehört, auf mögliche Verzögerungen bei der Auslieferung der Herbst-/Winterware aufgrund der geopolitischen Lage.

Konkret bietet die DZB Bank vom 17. August bis 30. November 2026 für drei Monate die Möglichkeit, eine erhöhte Saisonlinie von bis zu 45 Prozent zu nutzen. Dadurch sollen Händler finanziellen Spielraum gewinnen, ohne auf vereinbarte Skonti verzichten zu müssen.

"Unser Anspruch ist es, den stationären Handel aktiv mit verlässlichen Angeboten aus unserem starken Netzwerk zu unterstützen", sagt Tobias Eichmeier, Chief Commercial Officer (CCO) der ANWR Group. „Mit der frühen Kommunikation sorgen wir für eine entsprechende Planungssicherheit.“

Ergänzend bietet die DZB Bank ein Investitionsdarlehen von bis zu 100.000 Euro mit einer Laufzeit von drei bis fünf Jahren an. Der D.E.I.N. Plafonds richtet sich an Händler, die in Digitalisierung, Effizienz oder Innovation investieren wollen. Die ANWR Group mit Sitz in Mainhausen erzielte 2024 ein Abrechnungsvolumen von 19,3 Milliarden Euro.

Trotz Minus im ersten Quartal: Columbia Sportswear hebt Ergebnisprognose für 2026 an

Der US-Anbieter verzeichnet einen Rückgang im Nettogewinn.
Foto: Shutterstock

Mit stabilen Erlösen, aber rückläufigem Ergebnis ist Columbia Sportswear in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Im ersten Quartal lag der Umsatz bei 779,0 Millionen US-Dollar (665,7 Millionen Euro) und damit nahezu auf Vorjahresniveau; währungsbereinigt ergab sich ein Minus von 3 %. Das operative Ergebnis sank um 10 Prozent auf 42,0 Millionen US-Dollar (35,9 Millionen Euro), die Marge ging von 6,0 auf 5,4 % zurück. Der Nettogewinn fiel auf 34,3 Millionen US-Dollar (29,3 Millionen Euro).

Regional entwickelte sich das Geschäft uneinheitlich. In den USA gingen die Erlöse um 10 % zurück, unter anderem wegen eines niedrigeren Wholesale-Auftragsbestands und reduzierter Winterwarenbestände. EMEA legte dagegen um 35 % zu, währungsbereinigt um 21 %. Nach Marken wuchs Columbia leicht, während Sorel und prAna rückläufig waren.

Tim Boyle, Chairman und CEO des US-amerikanischen Outdoor-Anbieters, verwies auf frühe Frühjahrslieferungen sowie eine bessere Nachfrage in Europa und den USA: "Die Stärke des internationalen Geschäfts treibt unser Wachstum weiter an." Für den US-Markt sieht Boyle im zweiten Halbjahr wieder Chancen auf Wholesale-Wachstum, gestützt auf das Orderbook für Herbst 2026.

Für das Gesamtjahr bestätigt Columbia die Umsatzprognose von 3,43 bis 3,50 Milliarden US-Dollar (2,93 bis 2,99 Milliarden Euro), was einem Plus von 1 bis 3 % entspricht. Die Ergebnisprognose wurde angehoben: Das operative Ergebnis soll nun 230 bis 262 Millionen US-Dollar (196,5 bis 223,9 Millionen Euro) erreichen.

 

CMP verstärkt Vertriebsteam mit European Sales Director für Schuhe und Ausrüstung

Fred Gregarek soll bei CMP dazu beitragen, die europäische Expansion weiter voranzutreiben.
Foto: CMP

Die italienische Outdoor-Marke CMP erweitert ihr internationales Vertriebsteam: Fred Gregarek übernimmt ab sofort die Position des European Sales Director für den Bereich Schuhe und Ausrüstung. In dieser Funktion verantwortet er den Vertrieb in Europa, mit Ausnahme des Heimatmarktes Italien, der weiterhin von der Muttergesellschaft F.lli Campagnolo betreut wird.

Gregarek bringt umfassende Erfahrung im internationalen Vertrieb sowie Expertise in den Segmenten Footwear, Outdoor und Accessoires mit. Mit diesen Qualifikationen soll er CMP dabei helfen, die europäische Expansion weiter voranzutreiben. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Weiterentwicklung bestehender Märkte, die Erschließung neuer Vertriebskanäle und der Ausbau langfristiger Partnerschaften mit Handel und Distributionspartnern.

Fabio Campagnolo, Inhaber von CMP, betont: "Mit Fred Gregarek haben wir eine erfahrene und dynamische Führungspersönlichkeit gewonnen. Seine Expertise wird eine zentrale Rolle dabei spielen, unsere Position in Europa weiter zu stärken."

Gregarek selbst hebt den partnerschaftlichen Ansatz der Marke hervor: "CMP steht für Technik, Tragekomfort und authentische Outdoor-DNA. Besonders wichtig ist mir der Fokus auf ein erfolgreiches Miteinander mit unseren Partnern. Genau dafür steht das gesamte Team."

CMP hat sich als feste Größe im Bereich funktionaler Outdoor-Produkte etabliert und wächst weiterhin stark international. Das Unternehmen setzt auf Partnerschaft, Vertrauen und Nachhaltigkeit als zentrale Werte seiner Philosophie.

Showrooms

In den SAZsport Showrooms präsentieren führende Brands der Sportartikelbranche ihrer neuesten Kollektionen und Produkt-Highlights. Hier findet ihr auch direkt Kontakte zu den Marken.

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