Sport 2000 führt sechs neue Boards ein

Foto: Sport 2000 / Philipp Roszykiewicz
Die europäische Sport 2000 7-Ländereinheit entwickelt ihre Organisationsstruktur weiter. Mit neuen bereichs- und länderübergreifenden Boards sowie einer angepassten Führungsstruktur will die Verbundgruppe ihre strategische Zusammenarbeit stärken.
Die ANWR-Tochter Sport 2000 ordnet ihre Organisationsstruktur neu und führt sechs neue Boards ein. Sie sollen künftig Themen koordinieren, die mehrere Divisionen und Länder betreffen. Zu den neuen Gremien zählen das Division Board, das Retail Format Board, das Marketing Board, das 7-Country Commercial Board, das Digital Board sowie das Retail Service Board. Ziel ist es, strategische Prioritäten besser aufeinander abzustimmen und die Zusammenarbeit innerhalb der europäischen 7-Ländereinheit zu stärken.
Parallel dazu wurde auch die Geschäftsleitung neu aufgestellt. CEO Dominik Solleder führt das Unternehmen weiterhin gemeinsam mit den Prokuristen Volker Gromer, Michael Kordts und Jörg Seifert. Sie verantworten künftig die zentralen Bereiche „Business & Market Services“, „Commercial 7-Countries“ sowie „Category & Retail Management“.
Auslöser der organisatorischen Neustrukturierung war unter anderem die Entscheidung, die Geschäftsführung seit Anfang 2026 nicht mehr als Doppelspitze zu besetzen. Gleichzeitig soll die Organisation stärker an den strategischen Zielen der Verbundgruppe ausgerichtet werden. Die divisionsorientierte Struktur und die Verantwortung der jeweiligen Heads of Division bleiben dabei erhalten und werden durch die neuen Boards um eine koordinierende Ebene ergänzt.
„Die Wirkung: Wir sind schneller und besser abgestimmt, dort wo wir über die spezialisierten Divisionen und Märkte hinweg gleiche Prioritäten haben und sind damit konsequent in der Umsetzung relevanter Ziele“, sagt Dominik Solleder, Geschäftsführer der Sport 2000 GmbH.