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Von SnowTestival bis Gorpcore: Das steckt in der neuen SAZsport

Im Themenmix der neuen Ausgabe spielt Wintersport eine zentrale Rolle.
Foto: Elan/SAZsport

Mit frischem Look und einer spannenden Themenmischung startet SAZsport ins neue Jahr. Im Mittelpunkt der ersten Ausgabe 2026: das SAZsport SnowTestival in Kühtai, Strategien fürs Olympia-Marketing und ein kritischer Blick auf die Sichtbarkeit von Frauen in Führungspositionen.

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ÖSFA 2026: Innovationsimpulse durch neue Formate

Siegerehrung des SPOT ON Innovation Pitch: (v. l.) Brandboxx-Geschäftsführer Markus Oberhamberger, Lucas Kampf und Moritz Skolaut (WhiteRoot), Katharina Absmanner (Leitung Sportfachmessen & Centerleitung Sport Brandboxx), Viktoria Schnaderbeck (Ex-Profifußballerin), Valentin Spörk (SKInnovation Start-up Conference).
Foto: Brandboxx Salzburg

Vom 20. bis 22. Januar war die Brandboxx Salzburg wieder Branchentreffpunkt für Industrie und Handel. Auf der Wintersportmesse ÖSFA konnten die Besucher die zentralen Trends der Saison 2026/27 in Augenschein nehmen. Zudem bestätigte das Event mit neuen Formaten wie dem SPOT ON Innovation Pitch und dem ÖSFA Community Award seinen Status als lebendige Plattform für Austausch und Innovation.

Beim SPOT ON Pitch präsentierten Start-ups in einer eigenen Area zukunftsweisende Lösungen. WhiteRoot überzeugte mit biologisch abbaubarem Skiwachs und wurde zum Sieger gekürt. Den Community Award gewann die Quantum Ski Jacket von Fischer - gewählt von der Branche selbst.

Impulse kamen auch von Ex-Fußballerin Viktoria Schnaderbeck, die in ihrer Keynote über Mindset und Weiterentwicklung sprach. Der Lehrlingstag bot praxisnahe Einblicke in Produkte und stärkte die Verbindung zwischen Industrie und Nachwuchs.

Laut dem VSSÖ (Verband der Sportartikelerzeuger & Sportfachhändler Österreichs), der die ÖSFA ausrichtet, spiegelte die Messe ein stabiles Marktumfeld wider. Die Nachfrage sei hoch, KonsumentInnen investieren bewusster in langlebige, funktionale und nachhaltige Produkte.

Bergfreunde wächst 2025 um 16 Prozent 

Für die Bergfreunde geht es zuletzt stetig bergauf. Der Onlinehändler feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen.
Foto: Bergfreunde

Der Online-Fachhändler Bergfreunde hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 362 Millionen Euro erzielt - ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als man mit 313 Millionen Euro bereits einen Firmenrekord aufstellte.

Treiber waren laut Unternehmen eine enge Steuerung zentraler Prozesse, funktionsübergreifende Zusammenarbeit und eine hohe Reaktionsfähigkeit auf Marktschwankungen. Zwei Drittel des Umsatzes in Deutschland entfallen laut dem Unternehmen auf WiederkäuferInnen.

Zur Absicherung des Wachstums investierte das Unternehmen in die Logistik - unter anderem durch Erweiterung des AutoStore-Systems - sowie in den Markenaufbau und die Zusammenarbeit mit der Bergsport-Community.

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Lowa legt Update zu Nachhaltigkeit vor

An seinem slowakischen Produktionsstandort Bošany nahm Schuhhersteller Lowa im vergangenen Sommer eine Photovoltaikanlage in Betrieb.
Foto: Kerstin Rysavy

Lowa hat ein Update seines erstmals 2024 veröffentlichten Nachhaltigkeitsberichts vorgelegt. Die neue Ausgabe dokumentiert Fortschritte bei Arbeitsbedingungen, Klimaschutz und Organisationsentwicklung.

Am Produktionsstandort Bošany (Slowakei) erzeugt demnach eine neue Photovoltaikanlage bis zu 90 Prozent des Strombedarfs und spart bereits 100 Tonnen CO₂ ein. Ziel ist, die dortigen Emissionen bis 2027 zu halbieren.

Zudem setzt Lowa sein Engagement in der Lieferkette fort: Das Unternehmen ist seit drei Jahren Mitglied der Fair Wear Foundation. Dies gewährleistet, dass soziale Standards regelmäßig bewertet und Maßnahmen daraus abgeleitet werden.

Sämtliche Daten wurden gemäß den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) aktualisiert. Dies schaffe eine klare Vergleichbarkeit, mache Fortschritte messbar und erleichtere zugleich die Identifikation weiterer Verbesserungspotenziale.

Blizzard-Tecnica verstärkt Vertrieb in Tirol und Vorarlberg

Mario Riepler (l) und Markus Zeman-Wurzer freuen sich auf die Zusammenarbeit.
Foto: Blizzard-Tecnica

Blizzard-Tecnica hat seinen Außendienst in Österreich personell erweitert: Seit dem 19. Januar ist Mario Riepler gemeinsam mit David Veith für die Betreuung der Regionen Tirol und Vorarlberg verantwortlich.
Mit der Doppelbesetzung reagiert das Unternehmen auf die positive Marktentwicklung in Westösterreich - einem der wichtigsten Verkaufsgebiete der Marke.

Riepler bringt umfassende Branchenerfahrung mit. Nach Stationen bei Atomic und K2 war er zuletzt für den Vertrieb in Salzburg, Tirol und Vorarlberg zuständig.

"Wir wachsen kontinuierlich in Österreich und wollen in den stärksten Bundesländern das volle Potenzial für unseren Markt ausschöpfen und den Fachhandel bestmöglich betreuen. Mit Mario und David haben wir ein starkes Sales-Team", sagt Markus Zeman-Wurzer, Sales Manager Blizzard-Tecnica Österreich.

Showrooms

In den SAZsport Showrooms präsentieren führende Brands der Sportartikelbranche ihrer neuesten Kollektionen und Produkt-Highlights. Hier findet ihr auch direkt Kontakte zu den Marken.

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