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Intersport Austria steigert Umsatz um sechs Prozent

Franz Koll, Geschäftsführer von Intersport Austria, im neuen Logistikzentrum des
Unternehmens in Wels.
Foto: Intersport Austria

Der österreichische Sportfachhändler Intersport Austria erzielt 2025/26 rund 690 Millionen Euro Umsatz. Wachstumstreiber waren unter anderem das Wintergeschäft, das Bike-Segment und der Onlinehandel. Mit der Übernahme der slowenischen Gruppe und einem erweiterten Logistikzentrum baut Intersport seine Strukturen aus.

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Bergzeit nimmt Ski-alpin-Ausrüstung ins Sortiment auf

Für den alpinen Skisport nimmt Bergzeit ab Mitte Oktober 2026 unter anderem Pistenski, Skischuhe und Bindungen ins Sortiment auf.
Foto: Bergzeit

Ab Mitte Oktober 2026 erweitert Bergzeit sein Sortiment um ausgewählte Produkte für den alpinen Skisport. Neben Skitouren-, Freeride- und Langlaufausrüstung bietet der Bergsporthändler künftig auch Pistenski, Bindungen, Skischuhe, Stöcke, Helme, Skibrillen und Bekleidung an. Zu den Marken zählen Atomic, Fischer, Rossignol, Völkl, Lange und Bogner Fire+Ice. Die Produkte sollen sowohl im Onlineshop als auch in den Bergzeit-Filialen erhältlich sein.

Mit der Erweiterung reagiert das Unternehmen auf veränderte Kundenbedürfnisse. Viele Wintersportler bewegen sich zwischen Piste, Tour und Freeride. „Unsere Wintersportexpertise endet nicht an der Piste. Mit der Erweiterung um Ski alpin schaffen wir für unsere KundInnen einen zusätzlichen Mehrwert und begleiten sie künftig noch umfassender bei ihren Aktivitäten am Berg“, sagt Christl Haigermoser, Chief Buying Officer von Bergzeit.

Neben der Sortimentsbreite stellt Bergzeit die Beratung in den Mittelpunkt. Erfahrene WintersportexpertInnen, darunter staatlich zertifizierte SkilehrerInnen, sollen ihr Wissen sowohl in die Produktauswahl als auch in die Kundenberatung einbringen. „Gerade im Ski alpin spielen individuelle Ansprüche, Fahrkönnen und Einsatzbereich eine entscheidende Rolle. Unser Anspruch ist es deshalb, KundInnen Orientierung zu geben und sie bei der Wahl der passenden Ausrüstung bestmöglich zu unterstützen“, sagt Christian Hofstetter, Chief Commercial Officer von Bergzeit.

Ergänzend zur persönlichen Beratung in den Filialen bietet das Unternehmen eine KI-gestützte Kaufberatung im Onlineshop an. Diese basiert laut Bergzeit auf dem Erfahrungswissen der eigenen ExpertInnen.

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Panto-Outdoor-Gründer als „Unternehmer des Jahres 2026“ ausgezeichnet

Die drei Gründer und Geschäftsführer von Panto Outdoor (von links): Pascal Sonnleithner, Andreas Wagner und Tobias Loser bei der Verleihung des Vorarlberger KMU-Preises.
Foto: Panto Outdoor

Die Gründer und Geschäftsführer von Panto Outdoor, Pascal Sonnleithner, Andreas Wagner und Tobias Loser, sind beim Vorarlberger KMU-Preis als „Unternehmer des Jahres 2026“ ausgezeichnet worden. Ihr Handelsunternehmen nahm 2005 seinen Anfang und entwickelte sich seitdem zu einem etablierten Unternehmen in Vorarlberg.

Die drei Unternehmer kennen sich bereits aus ihrer gemeinsamen Zeit bei den Pfadfindern. Aus ihrer Freundschaft entstand die Idee, ein Unternehmen aufzubauen. Seit mehr als 20 Jahren führen sie Panto Outdoor gemeinsam. „Wenn man 2005 auf 50 Quadratmetern startet, denkt man nicht daran, wo man mehr als 20 Jahre später einmal stehen wird“, sagt Pascal Sonnleithner. Die Auszeichnung würdige die gemeinsame Entwicklung und die in dieser Zeit getroffenen Entscheidungen.

Die Geschäftsführer sehen auch das Team als wichtigen Faktor für den Unternehmenserfolg. „Eine solche Auszeichnung trägt zwar unsere Namen, aber Panto Outdoor ist das Ergebnis der Arbeit vieler Menschen“, betont Andreas Wagner. Er versteht die Ehrung daher auch als Anerkennung für die MitarbeiterInnen.

Der Vorarlberger KMU-Preis wird von den Vorarlberger Nachrichten und der Wirtschaftskammer Vorarlberg vergeben. Er würdigt Klein- und Mittelbetriebe sowie Unternehmerpersönlichkeiten des Landes. Die Auszeichnung sehen die drei Geschäftsführer zugleich als Ansporn für die weitere Entwicklung des Unternehmens.
 

Wintersteiger und DSV verlängern Partnerschaft bis 2030

Vertreter von Wintersteiger Sports und dem DSV freuen sich auf die Fortsetzung ihrer Partnerschaft bis 2030 (v. l.): Stefan Schwarzbach, Peter Maniak, Christian Thaler, Karlheinz Waibel und Emanuel Mayringer.
Foto: DSV

Der Maschinenhersteller Wintersteiger Sports und der Deutsche Skiverband (DSV) haben ihre Partnerschaft bis April 2030 verlängert. Die Schleifmaschinen des österreichischen Herstellers kommen in den Technologiezentren des DSV bei der Präparation von Rennski zum Einsatz. Die Zusammenarbeit umfasst neben der Bereitstellung der Technik auch Workshops, Praxistests und den Austausch zwischen den Serviceteams und dem Wintersteiger-Racing-Team.

Im Rennsport müssen die Ski an unterschiedliche Schnee- und Temperaturbedingungen angepasst werden. Dabei spielt neben der Kantenpräparation auch die Belagsstruktur eine Rolle. Durch veränderte Wachsvorschriften gewinnt dieser Aspekt laut Wintersteiger zusätzlich an Bedeutung. Die Erfahrungen der DSV-Serviceteams sollen dazu beitragen, Maschinen und Arbeitsabläufe voranzutreiben.

„Der kontinuierliche Austausch mit den Experten des DSV und das direkte Feedback aus dem täglichen Renneinsatz helfen uns dabei, unsere Lösungen laufend weiterzuentwickeln“, sagt Emanuel Mayringer, Racing Director bei Wintersteiger Sports. Besonders die Zusammenarbeit rund um die Maschinen Matrix NC und Jupiter zeige den Nutzen des Praxiswissens aus dem Spitzensport.

Auch Christian Thaler, Geschäftsführer von Wintersteiger Sports, verweist auf den Austausch mit den Anwendern: „Das Feedback der Serviceteams zeigt uns unmittelbar, worauf es unter Rennbedingungen ankommt. Genau dieser Austausch macht die Partnerschaft so wertvoll und hilft uns, unsere Lösungen konsequent in die Qualität unserer Entwicklungen einfließen zu lassen.“
 

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In den SAZsport Showrooms präsentieren führende Brands der Sportartikelbranche ihrer neuesten Kollektionen und Produkt-Highlights. Hier findet ihr auch direkt Kontakte zu den Marken.

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