Intersport Deutschland übertrifft Expansionsziel

Intersport Deutschland hat im Geschäftsjahr 2025/26 insgesamt 13 Standortprojekte umgesetzt und damit das eigene Ziel von neun Projekten übertroffen. Mehr als die Hälfte der bis 2030 geplanten 100 neuen Standorte ist damit bereits realisiert.
Intersport Deutschland beschleunigt den Ausbau seines stationären Standortnetzes. Im Geschäftsjahr 2025/26 wurden 13 Projekte unter der Marke Intersport umgesetzt. Dazu zählen Neueröffnungen ebenso wie Erweiterungen, Umbauten und die Umstellung bestehender Geschäfte auf die aktuelle Corporate Identity. Zu den neuen beziehungsweise überarbeiteten Standorten gehören unter anderem Filialen in Herford, Göttingen, Essen, Nürnberg, Cottbus, Bad Zwischenahn, Nordhorn und Freising. Damit sind bereits mehr als 50 der bis 2030 geplanten 100 neuen Intersport-Standorte realisiert.
Ein Schwerpunkt liegt auf unterschiedlichen Flächenkonzepten. Das neue Format Intersport Superstore wurde bereits in Chemnitz und Halle/Saale umgesetzt, ein weiterer Standort soll Anfang Oktober in Jena eröffnen. Intersport plant, in den kommenden Jahren zehn bis 15 weitere Superstores in Deutschland zu eröffnen. Auch das Flagship-Netzwerk wird ausgebaut: Mit Intersport Krumholz in Mülheim-Kärlich und Sport Förg in Augsburg/Friedberg kamen im März zwei weitere Standorte hinzu. Insgesamt gibt es damit sechs Intersport Flagship Stores in Deutschland.
Für die weitere Expansion setzt Intersport neben Investitionen bestehender Verbundhändler auch auf neue Unternehmer. Über das Programm „Selbstständig mit Intersport “ bietet der Verbund unter anderem Unterstützung bei Qualifizierung, Finanzierung, Standortsuche, Ladenbau und Marketing. „Wir sind auf einem sehr guten Weg, unser Ziel von 100 neuen Intersport-gebrandeten Standorten deutlich früher als 2030 zu erreichen“, sagt Intersport-CEO Alexander von Preen. Für das Geschäftsjahr 2026/27 befinden sich nach Angaben des Verbunds bereits weitere Standortprojekte in Planung.