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Arena startet neue Kampagne zum Leistungsschwimmen

Die neue Kampagne läuft im Umfeld der Wassersport-Europameisterschaften in Paris und der Panpazifischen Meisterschaften in Irvine.
Foto: Arena

Mit „Planet Water. No Limits.“ legt Arena den Fokus stärker auf das internationale Leistungsschwimmen. Die Kampagne thematisiert die Rolle von Sekunden, Bestzeiten und persönlicher Entwicklung im Wettkampf.

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Franz Koll wird neuer Sprecher des VSSÖ-Präsidiums

Franz Koll (3. v. l.) bei der VSSÖ-Generalversammlung in der Brandboxx Salzburg mit (v. l.) Michael Nendwich (VSSÖ-Geschäftsführer), Michael Schineis (ehem. VSSÖ-Präsidiumssprecher) und Markus Zanier (Schriftführer im VSSÖ-Präsidium).
Foto: VSSÖ

Franz Koll, Geschäftsführer von Intersport Austria, übernimmt die Sprecherrolle im Präsidium des Verbands der Sportartikelerzeuger und Sportartikelhändler Österreichs (VSSÖ). Er folgt auf Michael Schineis, der die Funktion knapp drei Jahre innehatte. Die Übergabe wurde bei der Generalversammlung am 23. Juni in der Brandboxx Salzburg bekanntgegeben.

Der VSSÖ wird seit 2022 von einem Präsidium mit vier gleichberechtigten Mitgliedern aus Industrie und Handel geführt. Die Sprecherrolle wechselt alle drei Jahre zwischen beiden Bereichen. Neben Koll gehören Irina Andorfer von Sport 2000 Österreich, Hans-Jürgen Schoder von Paul Lange Austria und Michael Schineis dem Präsidium an.

Inhaltlich will der Verband seine Schwerpunkte fortführen. Dazu zählen Interessenvertretung, B2B-Formate wie Austria on Bike und die ÖSFA sowie Weiterbildungsangebote über die VSSÖ-Akademie.

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Nike beruft David Denton zum neuen Finanzchef

David Denton übernimmt Mitte August die Position des Chief Financial Officer.
Foto: Nike

Nike hat David Denton zum Executive Vice President und Chief Financial Officer ernannt. Er tritt seine neue Funktion am 17. August an und folgt auf Matthew Friend, der noch bis zum 4. September im Unternehmen bleibt, um den Übergang zu begleiten.

Denton war seit Mai 2022 CFO und Executive Vice President beim US-Pharmakonzern Pfizer. Zuvor hatte er leitende Finanzfunktionen bei Lowe’s und CVS Health inne. Insgesamt verfügt er nach Unternehmensangaben über mehr als 30 Jahre Erfahrung in Finanz- und operativen Führungspositionen großer börsennotierter Unternehmen.

Bei Nike soll Denton künftig die globale Finanzorganisation verantworten und CEO Elliott Hill sowie das Führungsteam bei Finanzsteuerung, Kapitalallokation und langfristiger Unternehmensentwicklung unterstützen. Die Personalie fällt in eine Phase, in der Nike an seiner laufenden Neuausrichtung arbeitet. Für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 hatte der Konzern zuletzt einen Umsatz von 11,3 Milliarden US-Dollar (9,95 Milliarden Euro) gemeldet. Die Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamt-Geschäftsjahr will Nike am 30. Juni vorlegen.

Blue Tomato meldet 40 Prozent mehr Umsatz bei 2000er-Styles

In einer neuen Kampagne, die sich gezielt an weibliche Zielgruppen richtet, greift der österreichische Sport- und Modehändler den Y2K-Trend auf.
Foto: Blue Tomato

Mode im Stil der frühen 2000er-Jahre sorgt nach Angaben von Blue Tomato derzeit für eine deutlich steigende Nachfrage. In den entsprechenden Warengruppen sei der Umsatz innerhalb eines Monats um 40 Prozent gewachsen. Eine genaue Vergleichsbasis nennt der österreichische Boardsport- und Streetwear-Händler nicht.

Der Trend wird vor allem von jüngeren Kundinnen und Kunden getragen. Gefragt seien unter anderem knallige Farben, Metallic-Details, Strass-Applikationen, Low-Rise-Schnitte, Mesh-Shirts und auffällige Accessoires. Blue Tomato greift diese Entwicklung nun mit einer Kampagne auf, die sich gezielt an weibliche Zielgruppen richtet.

Für den Händler ist der Y2K-Trend auch deshalb relevant, weil viele Elemente an die Ästhetik früher Skate-, Surf- und BMX-Szenen anknüpfen. Großflächige Prints, Denim, Layering und Accessoires waren bereits damals eng mit Boardsport- und Streetwear-Kultur verbunden. Laut Buying Manager Kevin Mlinaritsch zählen derzeit T-Shirts, Jacken und Taschen zu den stärksten Produktkategorien.

Whoop kommt über Coolblue in den stationären Handel

Der US-Anbieter ist für Armbänder zur Analyse von Fitness-, Schlaf- und Erholungsdaten bekannt.
Foto: Whoop

Whoop erweitert seinen Vertrieb in Europa und arbeitet künftig mit dem Elektronikhändler Coolblue zusammen. Die Produkte des US-Anbieters sind seit Mitte Juni in 20 Coolblue-Filialen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien erhältlich.

Für Whoop ist die Kooperation ein Schritt in den stationären Handel in den Märkten dieser drei Länder. Das Unternehmen ist vor allem für Wearables zur Erfassung von Fitness-, Schlaf- und Erholungsdaten bekannt und macht seine Produkte damit stärker im klassischen Einzelhandel sichtbar.

Der Elektronikhändler Coolblue zählt in den Niederlanden und Belgien zu den führenden Anbietern, ist in Deutschland bislang deutlich weniger bekannt.

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In den SAZsport Showrooms präsentieren führende Brands der Sportartikelbranche ihrer neuesten Kollektionen und Produkt-Highlights. Hier findet ihr auch direkt Kontakte zu den Marken.

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