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Fachhandel prägt KI-Antworten im Outdoor-Markt

Für den KI-Markt-Report wurden Antworten von ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity und Google AI Overviews ausgewertet.
Foto: KI

Der KI-Markt-Report von Outtra und SAZsport zeigt, welche Marken, Händler und Quellen in Antworten von ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity und Google AI Overviews auftauchen. Im Juni führen Händler-Domains die Quellenbasis klar an.

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Adidas führt Nachhaltigkeitsranking von Kantar in der Sportbranche an

Die Kantar-Studie untersucht, wie glaubwürdig VerbraucherInnen die Nachhaltigkeitsaktivitäten von Marken einschätzen. Adidas belegt den dritten Platz.
Foto: Shutterstock / Tada Images

Im erstmals veröffentlichten Sustainability Consumer-led Brand Ranking von Kantar belegt Adidas den dritten Platz unter mehr als 2.000 untersuchten Marken weltweit. Damit ist das deutsche Sportunternehmen die bestplatzierte Marke aus der Sport- und Modebranche. Neben Adidas schafften es auch The North Face, Veja und Nike in die Top 20 der Untersuchung.

Für das Ranking wurden laut Kantar mehr als 18.000 VerbraucherInnen in zwölf Ländern befragt. Im Mittelpunkt stand dabei nicht die tatsächliche Nachhaltigkeitsleistung der Unternehmen, sondern die Frage, wie glaubwürdig KonsumentInnen die Nachhaltigkeitsaktivitäten der Marken einschätzen und ob diese Wahrnehmung die Markenattraktivität beeinflusst.

Im Bereich Bekleidung und Schuhe nannten die Befragten Kinderarbeit, schlechte Arbeitsbedingungen und die Ausbeutung von Beschäftigten als wichtigste Nachhaltigkeitsthemen. Weitere zentrale Aspekte sind der Einsatz schädlicher Chemikalien sowie Überproduktion und Überkonsum.

Kantar verweist darauf, dass Nachhaltigkeit zunehmend zum wirtschaftlichen Erfolgsfaktor wird. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens kann die Wahrnehmung von Nachhaltigkeit bei einzelnen Marken einen relevanten Beitrag zum Markenwert leisten. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass viele Verbraucher den Nachhaltigkeitsaussagen von Unternehmen skeptisch gegenüberstehen: Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, bereits irreführende oder falsche Informationen zu Nachhaltigkeitsversprechen von Marken wahrgenommen zu haben.

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BTE informiert Handel über neues Vernichtungsverbot

Ab Juli 2026 dürfen große Unternehmen unverkaufte Bekleidung, Accessoires und Schuhe in der EU grundsätzlich nicht mehr vernichten.
Foto: Shutterstock / Kostikova Natalia

Mit Inkrafttreten der EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) dürfen große Unternehmen unverkaufte Bekleidung, Bekleidungsaccessoires und Schuhe künftig grundsätzlich nicht mehr vernichten. Betroffen sind unter anderem Überbestände, Retouren und Saisonware. Ziel der Regelung ist es, die Entsorgung gebrauchsfähiger Produkte zu reduzieren und alternative Verwertungswege wie Weiterverkauf, Spenden oder Wiederverwendung zu fördern.

Die Verordnung ist Teil einer umfassenderen Strategie der Europäischen Union zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft. Im Fokus stehen dabei Themen wie Überproduktion, Retourenvernichtung und die effizientere Nutzung von Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette. Ausnahmen vom Vernichtungsverbot sind nur in eng begrenzten Fällen möglich und müssen entsprechend begründet werden.

Vor diesem Hintergrund hat der Handelsverband BTE eine Handreichung für Unternehmen veröffentlicht. Das Dokument erläutert, welche Unternehmen von den neuen Vorgaben betroffen sind, welche Anforderungen gelten und welche organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung erforderlich werden können.

Die Regelung gilt zunächst für große Unternehmen. Ab dem 19. Juli 2030 wird das Vernichtungsverbot auch auf mittlere Unternehmen ausgeweitet. Mit der Handreichung will der BTE dem Handel eine Orientierungshilfe für die rechtzeitige Anpassung von Prozessen und Geschäftsabläufen an die neuen gesetzlichen Anforderungen bieten.

FIT House of Brands startet Expansion in Deutschland

Neben dem Studio in München ist bereits ein weiterer FS8-Standort in Regensburg geplant.
Foto: FIT House of Brands / Anja Sziele

Das Franchise-Unternehmen FIT House of Brands hat in München sein erstes deutsches FS8-Studio eröffnet. Der Standort im Stadtteil Theresienwiese soll als Ausgangspunkt für die weitere Expansion dienen. Deutschland gilt mit mehr als 11 Millionen Personen als größter Fitnessmarkt Europas.

Das Unternehmen vereint die Fitnessmarken F45 Training, FS8 und Vaura Pilates unter einem Dach. Weltweit betreibt das Franchise-Netzwerk nach eigenen Angaben mehr als 1.500 Studios in 55 Ländern. Mit seinem Multi-Marken-Ansatz richtet sich FIT House of Brands an unterschiedliche Zielgruppen im Fitness- und Wellnessbereich.

Eine wichtige Rolle spielt für das Unternehmen zudem die Zusammenarbeit mit Hyrox. Als globaler Trainingspartner der Fitness-Wettkampfserie positioniert sich die Marke F45 Training im leistungsorientierten Fitnesssegment. Parallel sucht FIT House of Brands nach Franchise-Partnern für weitere Standorte in Deutschland und verfolgt damit den Aufbau eines bundesweiten Netzwerks.

Haydn Elliott, Managing Director UK & Europe bei F45 und FS8, bezeichnet Deutschland als einen der wichtigsten Wachstumsmärkte in Europa: "Mit mehr als 11 Millionen aktiven Fitnessmitgliedern, einer wachsenden Nachfrage nach Premium-Wellness-Erlebnissen und Raum für Entwicklung sehen wir ein enormes Potenzial, sowohl FS8 als auch F45 Training landesweit auszubauen."

Showrooms

In den SAZsport Showrooms präsentieren führende Brands der Sportartikelbranche ihrer neuesten Kollektionen und Produkt-Highlights. Hier findet ihr auch direkt Kontakte zu den Marken.

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