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Mammut und Female Engineering entwickeln Perioden-Unterwäsche für den Bergsport

Die Perioden-Unterwäsche ist in zwei Absorptionsvarianten erhältlich und wurde für den Einsatz bei Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Trailrunning oder Skifahren konzipiert.
Foto: Mammut

Eine Perioden-Unterwäsche für Outdoor-Aktivitäten ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Mammut und Female Engineering. Die Kooperation soll ein Thema adressieren, das bei der Entwicklung von Outdoor-Bekleidung bislang nur wenig berücksichtigt wurde: die Anforderungen menstruierender Sportlerinnen im Bergsport.

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Salomon legt Nachhaltigkeitsbericht 2025 vor

Der Impact Report 2025 zeigt die Fortschritte von Salomon bei Eco-Design, Lieferkettenstandards und Kreislaufwirtschaft sowie die weiteren
Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens.
Foto: Salomon

Salomon hat die vierte Ausgabe seines Impact Reports veröffentlicht und darin die Nachhaltigkeitsaktivitäten des Jahres 2025 zusammengefasst. Der Outdoor- und Bergsportausrüster beschreibt darin Maßnahmen zur Reduzierung seiner Umweltauswirkungen sowie Fortschritte bei der Integration von Nachhaltigkeitszielen in Unternehmensprozesse.

Nach Angaben des Unternehmens wurden im Entwicklungsstand der Kollektionen Frühjahr/Sommer 2026 und Herbst/Winter 2026 bis zu 40 Prozent des Softgoods-Sortiments nach Eco-Design-Prinzipien entwickelt. Zudem seien einige strategischen Produktkategorien mithilfe von Ökobilanzen bewertet worden. Im Bereich der Lieferkette erreichten 86 Prozent der Tier-1-Lieferanten die Sozialstandards-Bewertung A oder B von Salomon.

CEO Guillaume Meyzenq betont die zunehmende Bedeutung des Themas für die Unternehmensstrategie: "Nachhaltigkeit muss vom Rand unseres Unternehmens in dessen Zentrum rücken. Das bedeutet, unsere unternehmerischen Ziele mit den Grenzen des Planeten und mit den Erwartungen der Communitys, denen wir dienen, in Einklang zu bringen."

Ein weiterer Schwerpunkt des Berichts liegt auf der Entwicklung von Kreislaufwirtschaftsinitiativen. Dazu zählen Reparaturangebote und Recycling-Pilotprojekte, mit denen die Nutzungsdauer von Produkten verlängert und Abfälle reduziert werden sollen. Laut Salomon wurden zudem neue Werkzeuge für die Produktentwicklung eingeführt und die Zusammenarbeit mit Partnern im Bereich Eco-Design ausgebaut.

Auch soziale Aspekte spielen im Bericht eine Rolle. Über die Salomon Foundation stellte das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 560.000 Euro für die Unterstützung von Communitys und Bergsportprofis bereit. Darüber hinaus wurden Projekte zur Förderung von Vielfalt, Bildung und Zugänglichkeit im Outdoor-Sport unterstützt.

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Simond integriert Recco-Technologie in erste Bergsportprodukte

Simond gehört nun zu mehr als 150 Marken weltweit, die Recco-Technologie in ihre Produkte integrieren.
Foto: Simond

Simond ist dem Markennetzwerk von Recco beigetreten. Die französische Bergsportmarke integriert die Technologie des schwedischen Unternehmens erstmals in ihre neue Mountaineering-Hose und plant, weitere Produkte damit auszustatten.

Recco-Reflektoren sind passive Transponder, die fest in Bekleidung oder Ausrüstung eingebaut werden. Sie benötigen weder Stromversorgung noch Aktivierung und können von Rettungskräften mit speziellen Detektoren geortet werden. Das System kommt als Ergänzung zu bestehenden Sicherheits- und Rettungsmaßnahmen im Bergsport zum Einsatz.

"Bei Simond steht Sicherheit im Mittelpunkt des Handelns", erklärt Elise Georget, Produktmanagerin bei Simond. "Die Recco-Technologie war eine naheliegende Wahl, da sie eine einfache und effektive Möglichkeit bietet, Rettungsmaßnahmen zu unterstützen, ohne dass der Nutzer etwas tun muss."

Nach Angaben von Recco wird das Rettungsnetzwerk derzeit von Such- und Rettungsorganisationen an mehr als 950 Standorten in 32 Ländern genutzt. Neben handgeführten Detektoren kommen auch helikoptergestützte Suchsysteme zum Einsatz, die große Flächen in kurzer Zeit absuchen können.

Spized wird offizieller Partner für individualisierte Hummel-Teamwear

Über den 3D-Konfigurator von Spized können Vereine künftig ausgewählte Teamwear-Produkte der Marke Hummel individuell gestalten.
Foto: Spized / Hummel

Der Kölner Sportartikelhersteller Spized baut sein Portfolio aus und kooperiert künftig mit der dänischen Teamsportmarke Hummel. Wie das Unternehmen mitteilt, können Vereine ab sofort ausgewählte Hummel-Produkte über den Online-Konfigurator von Spized individuell gestalten.

Zum Start umfasst das Angebot zwölf Artikel aus den Bereichen Fußball und Handball. Verfügbar sind Trikots und Hosen für Damen, Herren und Kinder. Die Produkte werden in den bestehenden 3D-Konfigurator integriert, über den Vereine ihre Teambekleidung anpassen können.

Mit der Zusammenarbeit öffnet Hummel seine Prozesse für die Individualisierung über einen externen Partner. Für Spized bedeutet die Kooperation eine Erweiterung des Markenportfolios im Bereich Teamwear. "In der Kooperation verbinden wir das Beste aus zwei Welten", erklärt Ansgar Pfeifenbring, COO bei Spized. "Hummel bringt die Strahlkraft einer Weltmarke ein, wir liefern unsere Expertise für Mass Customization."

Showrooms

In den SAZsport Showrooms präsentieren führende Brands der Sportartikelbranche ihrer neuesten Kollektionen und Produkt-Highlights. Hier findet ihr auch direkt Kontakte zu den Marken.

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