Auf dem Weg in den Vorstand des Industrieverbandes 05.07.2019, 10:45 Uhr

Jan Lorch führt die Outdoor-Fachgruppe im BSI

Die Fachgruppe Outdoor im Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie (BSI) hat einen neuen Vorsitzenden: Jan Lorch, CSO bei Vaude, folgt auf Andy Schimeck, der zurückgetreten ist.
(Quelle: Vaude )
Nachdem Andy Schimeck, European Director of Sales bei Equip, als BSI-Vorstand und Vorsitzender der BSI-Fachgruppe Outdoor im April zurückgetreten ist, wurde Jan Lorch, der CSO von Vaude auf der Outdoor by ISPO zu seinem Nachfolger gewählt. Zweiter Vorsitzender der Fachgruppe Outdoor wurde Florian Wahl, Salesmanager Sports Central Europe bei Skylotec.
In einem halben Jahr muss Lorch bei der nächsten Mitgliederversammlung bestätigt werden, dann wird es als Vorsitzender der Outdoor-Fachgruppe auch in den Vorstand des BSI eintreten. Derzeit sind 47 Hersteller und Lieferanten in der Fachgruppe Outdoor als Mitglieder vertreten, damit ist diese Gruppe innerhalb des BSI die größte Gruppe, was auch den Marktanteil der Erlebniswelt bei den Handelsverbänden widerspiegelt. Outdoor ist mit über 20 Prozent das größte Segment im Sportartikelmarkt.

Andy Schimeck ist nach langjähriger Arbeit im BSI als Vorstand zurückgetreten, wird aber weiter als BSI Mitglied für Rab und Lowe Alpine im Verband vertreten sein.
(Quelle: Equip)
„Ich möchte die Rolle der Fachgruppe Outdoor und seine Interessen im BSI stärken aber auch sehr intensiv mit der European Outdoor Group (EOG) zusammenarbeiten. Auch hier brauchen wir eine gute nationale Interessensvertretung gegenüber Skandinaviern, Engländern, Franzosen, Italienern, die allesamt auch ihre eigenen Gruppen haben. Es geht auch darum unsere Anliegen gegenüber der jeweiligen Leitmesse zu kommunizieren, das ist im Moment die Messe München. Diesbezüglich werden weiterhin Andy Schimeck und Martin Riebel (Deuter CEO) als BSI-Mitglieder und Outdoor-Beiratsmitglieder der Messe München weiterhin für uns tätig sein. Ein konkretes Ziel für mich ist es die Anzahl der Mitglieder im BSI zu erhöhen und ein aktives Forum der bestehenden Mitglieder zu schaffen. Das Mikroplastik-Projekt haben wir gut verwirklicht, jetzt gilt es weitere Projekte auf den Weg zu bringen, um einen direkten Benefit für die Mitglieder zu erwirken.“

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